Die Vereinigung zur Restaurierung des Schoners Marthas

Bergung.

Diese Seite beschreibt die Bergung bis an der Moment wenn die MARTHA gut auf der Helling bei A/S Grenaa Skibsværft stand.

Vom Juli 2007 - Martha segelt wieder nach Beenden der Reparatur vom Schiff.

MARTHA auf dem Boden des Kattegatts, am 11.07.2004 früh morgens gesunken.


Photo: Allan Kartin/TV2 / ØSTJYLLAND

Vergrößerung in der besseren Qualität

Abfahrt Aarhus des Schwimmkrans SAMSON morgens Sonntag 11.07.2004. Der SAMSON hat eine Hebekapazität von 900 Tonnen.


Photo: Eigil Nielsen

Vergrößerung in der besseren Qualität

Der Schwimmkran ist an der MARTHA angekommen, Alles klar, die Bergungsarbeit anzufangen. Anker sind auf jeder Seite der MARTHA platziert.

Das heißt, die Vorbereitungen wurden seit ganz früh unternommen. Im Hintergrund ist einer die gelbe Bojen deutlich zu sehen. Diese Bojen wurden als Warnung für die Seefahrende angebracht.


Photo: Eigil Nielsen

Vergrößerung in der besseren Qualität

Die Bergungsleute arbeiteten kräftig. Taucher ziehen zwei Hebestropps unter dem Kiele MARTHAs.

Dann werden diese Stropps an die Seilen zum Hochziehen mit Schäkeln befestigt. Das Foto zeigt die Seilen und die Haken


Photo: Eigil Nielsen

Vergrößerung in der besseren Qualität

Das SAMSON hebt die MARTHA von dem Meeresboden hoch. Das Foto ist vom Arbeitsdeck des SAMSONS aufgenommen. Die normale Wasserlinie des Schoners ist noch etwa ein Meter unter die Wasseroberflache, Die Belastung des Kranes ist deshalb nur zehn Tonnen.


Photo: Eigil Nielsen

Vergrößerung in der besseren Qualität

Die MARTHA mittags Samstag 17.07. ein Bisschen höher erhebt. Noch aber in der Drahtsiele des Krans hängend. Die Belastung des Kranes ist jetzt fünf und dreißig Tonnen.

Wenige Minuten später rutscht das vordere Hebestropp nach den Bug hoch, und risst ab ein Stück der Schanzkleidrehling und den Kranbalken.

Die MARTHA ist wieder ins Wasser abgesenkt. Die Tauchern ziehen ein neue vordere Hebestropp unter den Kiele ein Bisschen länger achteraus. Das Schoner ist wieder am Meeresboden placiert, um das neue Stropp mit den Seilen des Krans zu verbinden.


Photo: Eigil Nielsen

Vergrößerung in der besseren Qualität

Das zweite Hebung geht gut. Das Foto zeigt MARTHA bereit nach Grenaa mitzunehmen. Diese Unternehmung war späht nachmittags auf dem Weg.

Diese Fotos waren alle mit freundlichem Beistand des Besatzung SAMSONs aufgenommen. Vielen Dank!

Die MARTHA traf in Grenaa um 01:30 Uhr Sonntag 18.07 ein. Der Wind frischte um Mitternacht mit Schauern auf. Für eine Periode war die Lage kritisch. Alles ging aber gut, und die Bergungsleute konnten einige Stunden schlafen.


Photo: Eigil Nielsen

Vergrößerung in der besseren Qualität

Webmaster traf in Grenaa um 07:00 Uhr um ein nur noch das SAMSON gut an dem Kai vertaut zu finden, mit der MARTHA unbeweglich unter seine Krane hängend.

Trotz dem heftigen Regen traten schon viele Zuschauern an die Seite des gewaltigen Schwimmkran und der Schoner auf.


Photo: Eigil Nielsen

Vergrößerung in der besseren Qualität

Nahaufnahme von einer der orange Hebestropps.


Photo: Eigil Nielsen

Vergrößerung in der besseren Qualität

Diese Foto zeigt die MARTHA in den Hebestropps hängend. Gleich werden Tauchpumpen das Seewasser von MARTHA ausholen. Ganz vorne ist einer der orange Stropps deutlich zu sehen: Das hochgerutschte Hebestropp.

Mittschiff sind einige rote Kisten zu sehen: Behaltern der tragbare Pumpen, die es die Rettungsmänner in der Unglücksnacht, wenn das Schiff sank, an Bord zu schaffen gelang. Die Beiboot, die normalerweise in Davits über die Heck montiert ist, wurde von den Wellen unterwegs abgezieht. Das Boot überlebte aber das Ereignis und ließ sich einige Tage später am Strand wieder finden.

Das Wirrwarr von herunterhängende Tauwerke, Sand und Splitter überall am Deck und unten ist der Resultat des Umschlagen beim Untergang und die konstante Bewegungen des Schiffkörper im Strom durch die sieben Tage auf dem Meeresboden.


Photo: Eigil Nielsen

Vergrößerung in der besseren Qualität

Die Tauchpumpen sind jetzt aktiviert. Achten von dem Schoner ist ein schwere Schlauch deutlich zu sehen: Ablauf von einer Pumpe, Kapazität, 180 Tonnen pro Stunde.

Seemänner vom SAMSON machen das laufendes Gut des Großmasts bereit, um das Großsegel abfieren zu können. Die Großbaumklaue ist von dem Vorbaumdirk ungewickelt.


Photo: Eigil Nielsen

Vergrößerung in der besseren Qualität

Die letzten Kapitel der Bergung MARTHAs kriegen Interesse weit und breit. Finn Svendsen, Vertreter der Vereinigung zur Restaurierung des Schoner Martha, gibt Interview an TV2 Østjylland, mit der Mikrofone: Frederik Roland. Am Kamera: Øjvind Andersen.


Photo: Eigil Nielsen

Vergrößerung in der besseren Qualität

Die Wassermenge im Schiff blieb dasselbe, obwohl schwere Pumpen ein Par Stunden arbeiteten. Offenbar war es notwendig Lecke zu suchen. Dabei wurde in der Backbord Seite im Maschinenraum ein großes Leck entdeckt. (Diese Leck wird später weiter diskutiert).

Nach dieser Wahrnehmung wurde die MARTHA ein halbe Meter hochgehoben. Das Leck kam dann übers Wasser und konnte, zusammen mit einige kleinen, zeitweilig repariert werden. Durch Abdichtungen mit Sperrholz und Bleiplatten wünschte der Bergungsleiter sich zu sichern, dass die MARTHA an der Seite der Schlepper von dem Fliesskran bis an den Schiffwerft fließen blieben wollte.

Im Hintergrund sieht man ein Fischereifahrzeug an dem Schiffsverschrottungsplatz.


Photo: Eigil Nielsen

Vergrößerung in der besseren Qualität

Mit ihrer Lecke provisorisch abgedichtet wird MARTHA an der Seite des Schlepper KATRINEs vertaut, alle pumpen aber rollen auch durch diese kurze Fahrt nach das Helling.


Photo: Eigil Nielsen

Vergrößerung in der besseren Qualität

MARTHA steht korrekt auf dem Helling. Das Foto zeigt die Moment wenn der Bau aus Wasser kommt.


Photo: Eigil Nielsen

Vergrößerung in der besseren Qualität

Das ganze Unterwasserkörper der MARTHA ist klar zu beobachten. Diese Foto von Backbord achter zeigt eine graue Streifen zwanzig Zentimeter unter die Oberecke der roten Bordplanken. Hier wurde den größte Leck gefunden. Zwischen zwei Bordplanken hatte das Schiffskörper sich gegen das Meer geöffnet. Sperrholz und bleiplatten zeigt die zeitweilige Ausbesserungen, die von der Bergungsleute ausgeführt geworden waren.

Holzschiffe wie die MARTHA muss kalfatert sein. Das heißt, zwischen die Bordplanken – die MARTHAs sind sechs Zentimeter schwer – wird Werg in die Noten geschlagen, und die Noten dann mit heißem Pech gegen das Seewasser versiegelt. Unter den muss das Werg immer trocken sein, und als das Schiff sich bewegt, von die abspülende, erodierende Kräfte des Wasser abgeschirmt werden.

Wahrscheinlich entwickelt sich eine solche Leck, als das spulende Wasser eine kleine Menge von Pech und Werg mitgenommen hat. Nachher verschwindet Material von der Note. Die erodierende Kraft kann schnell ein kleines Leck vergrößern. Irgendwann hat der Schiffkörper eine ein bis zwei Meter langer Lecke, etwa zwei Zentimeter breit entwickelt. Viel zu viel. Dieses Leck hat dieses Schiff schneller als je gesehen gefüllt.


Photo: Eigil Nielsen

Vergrößerung in der besseren Qualität

Die Bleiplatten- und Sperrholz-Reparaturen sind in Grenaa von den Leuten der Schiffwerft gemacht, um sicher zu sein, dass das Schiff von dem Schwimmkran bis an den Helling Flieβen konnte.

Diese Ausbesserungen sind nicht gemacht wärend das Schiff in Dienst war.

Das Foto zeigt ein Teil der Steuerbordseite des Unterwasserkörpers mit Wasser laufend und tropfend von mehreren Lecken.

Wahrscheinlich sind diese Lecke an der Steuerbordseite weiterentwickelt durch die sieben Tage, als das Schiff auf dem Meeresboden stand. Die rote Farbe ist in einem etwa zwei Quadratmeter großem braunem Bereich verschwunden als ob mit einem Scheuerbürste getanen. Etwa zwei Quadratmeter.

MARTHA stützte sich auf den untere Teil ihre Steuerbordseite durch ihren Aufenthalt auf dem Meeresboden. Die Farbe ist wegen der konstanten kleinen Bewegungen verschwunden, die dem Strom das gesunkene Schiff zu machen zwingt. Nicht nur zwei Quadratmeter von Farbe sind verschwunden, Die konstante Zwist und Wringen des Schiffkörpers veranlasst Bordplanken und Spanten sich gegen einander zu bewegen. Pechstücken zersplittert und Werg fällt aus, und zusätzliche Lecke entstehen.


Photo: Eigil Nielsen

Vergrößerung in der besseren Qualität

Das letzte Foto zeigt die MARTHA sicher auf dem Helling des Schiffwerft, A/S Grenaa Skibsværft.

Im Hintergrund sammelt die Besatzung SAMSONs ihre Ausrüstung und macht bereit nach ihr Basis in Aarhus zurückzukehren.

Der Schlepper KATRINE ist unterwegs die Bojen, die ausgesetzt waren um der Seefahrer gegen die gesunkene MARTHA zu warnen, einzuholen.


Photo: Eigil Nielsen

Vergrößerung in der besseren Qualität

Diese Beschreibung von der Bergung MARTHAs ist von Webmaster Eigil Nielsen geschrieben. Aufmerksamkeit an der Faktum, dass ich allein trägt voller Verantwortung für jede Spekulation über die Ursache des Verlustes des Schiffes, ist notwendig. Søfartsstyrelsens Opklaringsenhed und Die Vereinigung zur Restaurierung des Schoner Marthas haben noch nicht (August 2004) ihre Meinungen präsentiert.

Freundliche Gruß Eigil Nielsen

Übersetzungen in Deutsch sind ohne Gewähr.

Nach dem Untergang befindet sich die Martha im Augenblick zur Reparatur. Wir erwarten ihr wieder ab Sommer 2006 seetüchtig zu werden.

Die Vereinigung zur Restaurierung des Schoners Marthas, Leif Byrgiel, Brinckersvej 2, 7100 Vejle